Yoga

Meine menschliche Berufung ist es die Stimme des Herzens laut werden zu lassen. Dazu müssen wir Menschen alles um uns herum ausblenden, um wieder den eigenen Herzschlag wahrnehmen zu können.

Dem Grundsatz folgend, dass der Geist die Materie beherrscht, bediene ich mich verschiedener Visualisierungstechniken und mache so meinen Unterricht für alle Teilnehmer ohne Einschränkung möglich.“

2007 begegnete mir Yoga zum ersten mal. Eine Freundin die gerade eine Yogalehrer-Ausbildung machte, besuchte mich und zeigte mir verschiedene Asanas und Pranayama. Direkt wusste ich, dass ich nun endlich gefunden hatte, wonach ich seit dem Beginn meiner Krankheit gesucht hatte: Das Werkzeug, um meinen Körper und meinen sich von diesem abgespaltenen Geist wieder zu vereinen! Ich nahm kurze Zeit später Yogaunterricht und beschloss nach Abschluss meines Jurastudiums nach Indien zu fliegen, um mich in einem Ashram umringt von weisen Yogis, Yoga ganz hingeben zu können. Dies tat ich dann auch und durfte von Narvada Puri sowie deren liebevollen Kinder im Santosh Puri Ashram in Haridwar lernen. Mein spiritueller Weg begann. Ich lernte die Kraft der Ruhe durch Achtsamkeit und Meditation, die Bedeutung der Atmung und einmal mehr, dass nichts unmöglich war. Wieder zurück in Deutschland teilte ich bereits kurze Zeit später meine intensiven Erfahrungen und meinen eigenen erlernten Yogastiel mit anderen Menschen mit Behinderung in Kursen und Workshops. 2015 habe ich dann in Berlin eine Yogalehrerausbildung bei Stefan Datt ( Lernen in Bewgung eV ) gemacht, um mir noch allgemeine Grundkenntnisse anzueignen. Seitdem gebe ich wöchentlich Kurse, als auch gelegentlich Workshops für Menschen mit und ohne Behinderung.

Yoga Carolin Hartmann

Ich bin davon überzeugt, dass unser Körper nach Aufmerksamkeit schreit, während wir mit ernster Miene in unbewusster Körperhaltung Nachrichten mit lachenden und tanzenden Emoticons schicken. Der Körper brauch dringend Aufmerksamkeit und will selbst lachen, tanzen, sich ausdrücken dürfen. Wird ihm dies dauerhaft verwehrt, wird er krank und verschafft sich so die Aufmerksamkeit, die er braucht.

Als Yogalehrerin sehe ich es als meine Aufgabe, die volle geistige Aufmerksamkeit auf den Körper und dessen Bewegungen zu lenken, damit dieser durch die geistige Unterstützung sein volles Potential entfalten kann. Energieblockaden durch körperliche Behinderung können durch Techniken aus der Imagination und dem mentalem Training überwunden werden.

 

 

Willkommen zu meinem Unterricht!

 

Kurse:

neuer Yoga-Kurs seit Juli 2017: jeden Donnerstag von 18-19:30h im Nachbarschaftsheim Neukölln, Schierker Straße 53

( bitte mit Voranmeldung unter nichtsistunmoeglich@online.de )

neuer Meditationskurs ab 19.9.: jeden Dienstag von 18-19:30h bei der  Lebenshilfe am Mehringdamm

 

 

Workshops siehe events

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